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Vorsicht vorm Trojaner-König Emotet!

 

Erneut warnt das BSI vor der Schadsoftware Emotet- Sie sei extrem gefährlich und richte seit Tagen über den Versand von E-Mails große Schäden an. Seien Sie vorbereitet, bevor Sie selber zum Ziel werden.


Der Trojaner Emotet wurde vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) als die „weltweit gefährlichste Schadsoftware“ ernannt, unter anderem durch ständige Verbesserungen und immer raffinierteren Methoden, die Nutzer zum Öffnen der Anhänge zu animieren. Grund für die erneute Warnung des BSI´s ist die neue Angriffswelle, die in den letzten Tagen bereits erhebliche Schäden in der deutschen Wirtschaft, aber auch bei Behörden und Organisationen verursacht hat.
Produktionsausfälle, Ausfall von Bürgerdiensten in Kommunalverwaltungen und reichlich infizierte Netzwerke sind die Folgen vom Emotet-Angriff der letzten Tage.

 

Angriff durch Täuschung und Erpressung
Sie erhalten infizierte Antworten auf E-Mails, die Sie tatsächlich versandt haben. Dies gelingt den Angreifern, da Emotet nicht nur die Fähigkeit hat aus E-Mail-Programmen Kontaktinformationen und –beziehungen auszulesen, sondern auch Nachrichteninhalte. Folge dessen ist das Öffnen von infizierten Anhängen oder das Klicken auf Links zu Office-Dokumenten, in denen die Schadsoftware in Form von Makros steckt. Ist das System nun infiziert, kann Emotet sich weitere Informationen des Opfers ziehen um sich weiterzuverbreiten.
Es werden aber nicht nur weitere Spam-Mails verschickt, sondern auch weitere Schadsoftware in Form eines Banking-Trojaners geladen der den Angreifern den vollständigen Zugriff auf das Netzwerk verschafft. Somit wird der Einsatz eines Erpresser-Trojaners ermöglicht, der Daten verschlüsselt, Netzwerke lahmlegt und dann Lösegeld fordert.


Tausende Infektionen in nur wenigen Tagen
Tausende durch Emotet infizierte E-Mail-Konten wurden in den letzten Tagen an den jeweils zuständigen Provider gemeldet, berichtet das BSI. Die Provider seien dazu angehalten, diese Konten zu sperren, um weiteren Missbrauch zu verhindern und ihre Kunden entsprechend über den Vorfall zu informieren.
„Man kann nur gebetsmühlenartig wiederholen: Viele dieser Schäden sind vermeidbar, wenn IT-Sicherheitsmaßnahmen konsequent umgesetzt werden“, schreibt der BSI-Chef.
„Dazu zählt unter anderem die Sensibilisierung der Belegschaft, genauso wie regelmäßige Backs-Ups oder das Einspielen von Sicherheitsupdates.“ Genauere Anweisungen gibt das BSI auf der Website „ Maßnahmen zum Schutz vor Emotet und gefährlichen E-Mails im Allgemeinen“.


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Weiterlesen: Swyx - Wir haben umgestellt

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Weiterlesen: Digitalisierung in der Logistikbranche mit DocuWare

Schnelles Internet, Tablets und Beamer:Depositphotos 2505423 XS

Für die Digitalisierung der städtischen Schulen hat der Bau- und Umweltausschuss am Montag knapp 163 000 Euro bewilligt.
Den Zuschlag für die Installation eines flächendeckenden WLAN-Netzwerks hat die Firma „at Data Infrastruktur“ aus Mietingen bekommen. Die Arbeiten sollen noch diesen Monat beginnen und im Dezember abgeschlossen sein.

Ziel der Stadt ist es, die Schulen innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre medientauglich auszustatten. „Keine Frage, das flächendeckende WLAN ist der nächste logische Schritt, um die Schulen in die digitale Zukunft zu steuern“, kommentierte Stadtrat Dietmar Osswald (CDU). „Aber warum dauert das so lange?“
„Wenn wir nur Computer und Tablets anschaffen müssten, wären wir dieses Jahr fertig“, antwortete Josef Schoch, Dezernent für Bildung, Betreuung und Soziales. Aber das sei eben nicht alles: Es gehe auch darum, 255 Klassenzimmer mit medientauglichen Tafeln und Beamern auszustatten. Was noch angeschafft werden muss, darüber beraten Vertreter der Stadt, des Kreismedienzentrums und die Schulleitungen aller städtischen Schulen bei einem Treffen am Donnerstag.

Gelder aus dem Digitalpakt
Ab Oktober können die Kommunen Fördergelder aus dem Digitalpakt des Landes Baden-Württemberg beantragen. Diese Möglichkeit will die Stadt Laupheim nutzen, teilte OB Gerold Rechle mit.

 

(Schwäbische,Laupheim,17.09.2019)

Kennen Sie schon Smart Connect?Smart Connect Kopie

Stellen Sie sich vor, Sie klicken nur auf einen Button in Ihrer Software und das zum aktuellen Vorgang gewünschte Dokument aus dem DocuWare-Archiv erscheint auf Ihrem Bildschirm. Klingt magisch? Klingt nach Smart Connect.

Smart Connect liest direkt aus der Oberfläche jedes beliebigen Programms Begriffe aus und verwendet diese für die Dokumentsuche in DocuWare. Sofort sehen Sie die passenden Dokumente auf dem Bildschirm – ob zum Auftrag, zum Kunden oder auch zum Projekt.

Genauso einfach ist es, die Begriffe für die Indexierung von Dokumenten, die Sie in DocuWare archivieren, zu übernehmen.

Suche aus der Buchhaltungssoftware

Sie bearbeiten den Datensatz zu einer Rechnung. Um die Rechnung anzuzeigen, reicht ein Klick auf den Smart Connect-Button in Ihrer Buchhaltungssoftware. Sofort öffnet sich das Dokument aus dem DocuWare-Archiv im Viewer. Mit einem zweiten Button können Sie auch den passenden Lieferschein laden.

Aus dem HR-Programm suchen

In einem HR-Programm bearbeitet ein Mitarbeiter die Gehaltsabrechnungen Ihrer Angestellten. Dafür benötigt er auch die in DocuWare archivierten E-Mails von oder an Mitarbeiter. In Ihrem HR- Programm haben Sie den Datensatz geöffnet. Mit einem Klick auf den Smart-Connect-Button erscheinen alle E-Mails zu dem Mitarbeiter in einer Ergebnisliste.

Smart indexieren in der Buchhaltung

In Ihrer Buchhaltungssoftware buchen Sie eine Rechnung, die Sie in DocuWare archivieren. Die Rechnung erscheint im DocuWare Viewer und der Ablagedialog öffnet sich. Im Buchhaltungssystem geben Sie zum Beispiel Firma, Datum, Rechnungsnummer und Betrag ein. Starten Sie Smart Connect mit einem Klick: DocuWare übernimmt all diese Daten aus der Oberfläche des Buchhaltungssystems in den Ablagedialog - fehlerfrei.

Mit welchem Programm Sie auch arbeiten, Smart Connect schafft eine direkte und sichere Verbindung zu Ihren Dokumenten im Archiv. Und das ohne Programmieraufwand.

Lesen Sie mehr zu DocuWare Smart Connect.

Haben Sie noch Fragen?

Kontaktieren Sie uns gerne unter 02246-9202-50 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Weiterlesen: Smart Connect: Per Knopfdruck zum Dokument

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