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Seit dem Bekanntwerden der Microsoft-Exchange-Lücken stehen Cyberattacken im Fokus, die diese Schwachstelle ausnutzen. Allen voran macht sich hier die Ransomware „DearCry“ einen unrühmlichen Namen, die auf den ersten Blick an einen prominenten Vorgänger namens „WannaCry“ erinnert. 

Die Sophos Labs haben sich die neue Malware einmal genauer angesehen und viele Hinweise darauf gefunden, dass es sich hier um einen noch nicht bekannten Ransomware-Prototyp handeln könnte.

Es wurden eine Reihe anderer ungewöhnlicher DearCry-Merkmale gefunden, darunter die Tatsache, dass die Ransomware scheinbar neue Binärdateien für neue Opfer erstellt hat.

Die Liste der angegriffenen Dateitypen hat sich ebenfalls von Opfer zu Opfer weiterentwickelt. Die Analyse zeigt außerdem, dass der Code nicht die Art von Anti-Erkennungsfunktionen enthält, die man normalerweise von Ransomware erwarten würden, wie z.B. komprimierte Dateien oder Verschleierungstechniken. Diese und andere Anzeichen deuten darauf hin, dass DearCry möglicherweise ein Prototyp ist, der schneller als geplant eingesetzt wurde, um die aktuellen Sicherheitslücken bei Microsoft Exchange Servern auszunutzen.

Daher möchten wir noch mal darauf hinweisen, dass Sie die aktuellen Microsoft-Patches schnellstmöglich installieren sollten, um die kriminelle Ausnutzung ihres Exchange-Servers zu verhindern. Gerne helfen wir Ihnen dabei und beraten Sie welche Möglichkeiten wir Ihnen mit unseren Manager-Services bieten können und wie Sie sich vor solchen Angriffen schützen können.

 

Dann vereinbaren Sie gerne ein Beratungsgespräch mit uns. Sie erreichen uns telefonisch unter 02246-9202-50 oder über unser Kontaktformular.

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