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Warum Unternehmen trotz Backup Daten verlieren und wie die 3-2-1-1-0-Regel davor schützt

Ihr Unternehmen erstellt regelmäßig Backups aber könnten Sie Ihre Daten im Ernstfall wirklich wiederherstellen?

Für viele Unternehmen gehört die Datensicherung längst zum Arbeitsalltag. Doch wenn Hardware ausfällt, ein Cyberangriff erfolgt oder versehentlich wichtige Dateien gelöscht werden, zeigt sich häufig: Das vorhandene Backup reicht nicht aus. Es ist veraltet, unvollständig oder wurde gemeinsam mit den Produktivdaten verschlüsselt.

Ein regelmäßiges Backup ist deshalb nur der erste Schritt. Entscheidend ist eine durchdachte Backup-Strategie, die Daten auch dann schützt, wenn unerwartete Ereignisse eintreten.

Genau hier setzt die 3-2-1-1-0-Regel an.
Sie gilt heute als Best Practice für eine sichere Datensicherung und hilft Unternehmen dabei, Ausfallzeiten zu minimieren und Datenverluste zu vermeiden.

Herzliche Einladung an Unternehmer aus der Region Köln - Bonn - Bergisches Land

... zum Unternehmerfrühstück am 17. September bei der System AG in Lohmar!

Wir erzählen Ihnen ungern etwas, das wir nicht aus der Praxis kennen. Und diese Praxis sieht bei sehr vielen Betrieben, mit denen wir zu tun haben, ganz ähnlich aus: Der Vertrieb legt den Auftrag im CRM an, die Auftragsbestätigung geht als PDF raus, das Lager bekommt Bescheid per Zuruf, und die Rechnung entsteht am Ende irgendwo ganz woanders, mit Daten, die vorher schon zwei- oder dreimal eingetippt worden sind.

Fast immer fängt es damit an, dass jemand sich fragt: Warum eigentlich? Warum tippen wir dieselbe Information immer wieder neu ein, statt sie einmal zu erfassen und einfach weiterlaufen zu lassen? Wie erreichen wir durchgängige digitale Prozesse im Unternehmen?